Warum fühlt sich Ghislaine Maxwell schrecklich für Prinz Andrew?

Ghislaine Maxwell hat viel zu sagen, und die Filmemacherin Daphne Barak gibt der in Ungnade gefallenen Prominenten die Möglichkeit, in einem Dokumentarfilm über ihre schmutzige Beziehung zu Jeffrey Epstein zu sprechen. Maxwell wurde laut Daily Mail wegen Sexhandels verurteilt und verbüßt ​​​​eine 20-jährige Haftstrafe. Laut E! Wissen.

Es überrascht nicht, dass Maxwells rechtliche Probleme weiter zunahmen, und ihre eigenen Anwälte verklagten sie laut The Denver Post sogar einmal, weil sie die Anwaltskosten in Höhe von 878.300 US-Dollar nicht bezahlt hatte. Die Handlungen von Maxwell und Epstein werfen ein negatives Licht auf viele Menschen, die sie kannten, bevor alles ans Licht kam. Die TV-Persönlichkeit Carole Radziwill sprach vor Jahren über ihre Beziehung zu Maxwell und Epstein. Da war auch der ehemalige Präsident Bill Clinton, der sich laut New York Post für seine Beziehung zu dem Paar verantworten musste. Dann war da natürlich Prinz Andrew, der sich für seine Verbindungen zu Maxwell und Epstein schämte – und letzterer hatte in seinem letzten Interview etwas über die königliche Familie zu sagen.

Ghislaine Maxwell nennt Prinz Andrew einen lieben Freund

im Jahr 2022 In einem Oktober-Interview mit Daphne Barak sprach Ghislaine Maxwell über Prinz Andrews Sturz in Ungnade, nachdem seine Verbindungen zu ihr und Jeffrey Epstein ans Licht gekommen waren. Maxwell nannte den Prinzen laut „US Sun“ seinen „lieben Freund“ und sagte: „Er tut mir sehr leid. Ich verfolge, was mit ihm los ist.” Die Dinge nahmen eine Wendung, als ein Foto von Andrew mit Virginia Giuffre (geb. Roberts) auftauchte. Im Hintergrund lächelte Maxwell und lehnte sich an den Türrahmen, schreibt die Daily Mail.

„Ich stimme zu, dass diese Freundschaft meine Verurteilung nicht überleben konnte“, fuhr Maxwell fort. “[Andrew] zahlt einen solchen Preis für den Verein. Ich betrachte ihn als einen lieben Freund. Ich kümmere mich um ihn.“ Laut BBC haben Andrews Anwälte jede enge Freundschaft mit Maxwell bestritten. Aber in einer Sache sind sich Prinz Andrew und Maxwell laut Daily Mail einig: Sie bestehen beide darauf, dass das Foto von Andrew und Giuffre ist unecht.